Donnerstag, 19.07.2007

„Hinhören“: St. Franziskus-Stiftung veröffentlicht Jahresbericht 2006

Die Vernetzung wurde vorangetrieben, zehn Einrichtungen sind inzwischen zertifiziert, das St. Joseph-Hospital Bremerhaven ist hinzugekommen - so die Bilanz des Jahres 2006. Der Jahresbericht der St. Franziskus-Stiftung verdeutlicht die werteorientierte Unternehmensbasis des mit 13 Krankenhäusern größten katholischen Krankenhausträgers in Nordwestdeutschland, der mit 9.000 Mitarbeitern 400 Millionen Euro Umsatzerlöse erwirtschaftet hat.

Die St. Franziskus-Stiftung Münster veröffentlicht ihren Jahresbericht 2006, der über die umfangreichen Aktivitäten in der Stiftung und ihren Einrichtungen informiert. „Unseren aktuellen Bericht haben wir überschrieben mit dem Motto „Hinhören“. Wir wollen die Patientenperspektive einnehmen und über besondere Entwicklungen in unserer Stiftung berichten, die sich um eine nachhaltige Patientenversorgung bemühen,“ so Dr. Rudolf Kösters, Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster, der auch Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ist. Der Bericht behandelt entsprechende Schwerpunktthemen.

Im Gespräch mit dem leitenden Arzt wird das Gefäßzentrum im St. Franziskus-Hospital Münster vorgestellt, das als ausgewiesenes Kompetenzzentrum bundesweit hoch anerkannt ist und interdisziplinär arbeitet. Darüber hinaus gewährt der Bericht Einblick in Strukturen, die geschaffen wurden, um mit ethischen Fragestellungen in Grenzsituationen der Patientenbehandlung umzugehen. Außerdem wird transparent gemacht, wie die Einrichtungen der Stiftung mit Anregungen und Verbesserungen aus den Patientenbefragungen konkret umgehen. Last but not least stellt der Bericht sektorenübergreifende Konzepte zur Verbesserung der Patientenbehandlung vor, die am Beispiel der Endoprothetik (Hüft- und Kniegelenkersatz) mit Vorbildcharakter umgesetzt und bereits evaluiert (ausgewertet) wurden.

Der Bericht zur Lage informiert schließlich über die wesentlichen Weichenstellungen und Projekte der Stiftung sowie deren wirtschaftliche Entwicklung. Darüber hinaus werden die wesentlichen Entwicklungen und Leistungskennzahlen der einzelnen Einrichtungen beschrieben. Ein Serviceteil mit wichtigen Ansprechpartnern, den Fachgebieten der Krankenhäuser und der Organisationsstruktur ergänzt den Bericht und macht ihn zu einem interessanten Nachschlagewerk.

Der Jahresbericht steht zum Download zur Verfügung, kann als Printprodukt bestellt und über das Referat Unternehmenskommunikation Tel. 0251/27079-50 angefordert werden.